Zur Startseite
Praxis für ganzheitliche Medizin Düsseldorf
Dr. med. Christian Petersohn, Prof. Dr. med. Lutz Tharandt, Dr. med. Gerrit Sütfels
  • © Praxis Dr.Petersohn
  • © Praxis Dr.Petersohn
  • © Praxis Dr.Petersohn
  • © Praxis Dr.Petersohn
  • © Praxis Dr.Petersohn
  • Startseite
  • |
  • Impressum
  • Aktuelles
  • Team
  • Diagnostik
  • Therapie
  • Behandlungsschwerpunkte
  • Impressionen
  • Kontakt

Pneumatische Pulsationstherapie

PPT bei Knieschmerzen

Die Pneumatische Pulsationstherapie (PPT) ist eine moderne Weiterentwicklung des Schröpfens. Neben der Sogkraft kommt hier eine Pulsation hinzu. Dadurch können tiefer liegende Verspannungen, Sehnen- und Gelenkstörungen besser behandelt werden.

Die PPT ist eine Therapie, die Lymphdrainage, Bindegewebsmassage und Schröpfen auf geniale Weise miteinander verbindet. Bei der Behandlung wird das Gewebe über an ein spezielles Gerät angeschlossene Saugglocken aus verschiedenen Materialien – Acrylglas, Silikon oder Echtglas – bis zu zweihundert mal in der Minute in Schwingung gebracht.

Effekte
  • Haut und Unterhaut werden gegen Muskeln, Sehnen und Bänder verschoben, wodurch Verklebungen gelöst werden.
  • Blut- und Lymphzirkulation werden angeregt, die Ausscheidung von Stoffwechselschlacken wird verbessert.
  • Muskeln werden entspannt und das Gewebe “aufgelockert”.
  • Die Anregung von Haut und Muskelgewebe führt zur Freisetzung von Gewebshormonen und reflektorisch zur Freisetzung von Endorphinen und Serotoninen. Diese “Glückshormone” unterdrücken wirkungsvoll das Schmerzempfinden.
Anwendungsbereiche
  • Muskelverspannungen
  • Rücken- und Nackenschmerzen
  • Sehnenreizungen
  • Tennisellbogen
  • Gelenkbeschwerden (z.B. Kniegelenksreizung oder Arthrose)
  • Entschlackung
  • Verbesserung der Atmung (v.a. bei chronischen Lungenerkrankungen)
  • Hautstraffung (kosmetische Anwendung)

Im Gegensatz zu klassischen Schröpfformen hat die PPT den Vorteil, nicht mit einem starren Vakuum zu arbeiten. Die Pulsation innerhalb des Schröpfglases – durch beständigen Wechsel von Unter- und Normdruck – senkt die mechanische Belastung und verhindert Mikrotraumen (Kapillarverletzungen).

Ferner gibt es speziell Schröpfaufsätze, z.B. zur Umfassung des gesamten Kniegelenks. Hiermit können vorzüglich Kniegelenksbeschwerden wie Reizung nach Überlastung, Ergüsse oder Verschleiss (Arthrose) behandelt werden.

Übersicht Therapie